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Die unterschiedlichen Boards, ihr Einsatzbereich, worauf geachtet werden sollte

Das Carving Longboard als Klassiker ist durch spezielle Aussparungen für Carfing und Moves sowie besondere Fahrtechniken auf abschüssigen Strecken bestens geeignet.

Der Cruiser bringt Surf-Feeling auf die Straße und überzeugt Anfänger wie Fortgeschrittene auf der Halfpipe. Anfänger sollten sich für ein Komplettset entscheiden. Fortgeschrittene können sich Ihr Board selber zusammenstellen. Ein breites Deck und feste Achsen sind wichtig.

Mit dem Dancing Longboard für Fortgeschrittene werden Moves und Tricks durch unterschiedliche Bewegungsabläufe miteinander kombiniert. Sie sind besonders lang mit schwächerer Concarve und längeren Enden.

 

 

 

Das schmale Downhill Longboard mit tiefem Druckpunkt steht für bis zu 100 km/h Geschwindigkeit. Wer bereits Cruisen und Carven kann wird begeistert sein.

Das individuelle Drop Down Longboard steht für perfekte Moves, Freestyle aber auch Geschwindigkeit. Ein tiefer Drop und harte Rollen sind charakteristisch.

Das Drop Through Longboard mit nach hinten verlagertem Schwerpunkt wird von Profis für besonders hohe Geschwindigkeiten genutzt.

 

 

Das Elektro Longboard (geboostetes Board) mit Fernsteuerung für die Geschwindigkeit hat flexiblere Achsen und ein längeres Deck. Den physische Körperschwung übernimmt ein bis zu 2,5 PS starker Motor.

 

Bei den Flexboards wird die Beweglichkeit für noch mehr Tricks durch ein schmaleres Mittelteil beim nach außen gebogenen Deck erzielt. Die Räder sind direkt an den Gelenkstangen befestigt.

Ein Freeride Longboard vereint die besten Eigenschaften der einzelnen Boards in sich. Achte auf die leichte Flex, die symmetrischen Twin-Tip-Decks und das Drop-Through-Desing.

 

 

Mit einem Freestyle Longboard als Allrounder steht vielseitigen Tricks, einer Menge Fahrspaß und höherer Geschwindigkeit nichts im Wege. Auch bei einem Freestyle Longboard ist die Auswahl der Decks und Achsen maßgebend für das Vergnügen. Zu den Merkmalen gehören ein in der Mitte breites und an den Seiten schmales Deck, eine leichte Nose, freiliegende Räder und eine leichte Flexibilität.

Kicktail Longboards stehen für agiles und wendiges Fahren inklusive aller Moves und Tricks.

 

Mountainboards (Allgeländebretter), eine Kombination aus Kite, Snowboard und Longboard, sind in den Bergen genau richtig. Größere luftgefüllte Reifen mit tiefem Profil sorgen für eine gute Geländetauglichkeit. Erhältlich mit und ohne Bremsen.

 

Pintails Longboards = Einsteigerboards sind für das innerstädtische Cruisen geeignet.

 

Ein Skatecycle hat zwei große Räder mit einem Torsionsstab als Verbindung und einem großen Loch als Stellfläche für die Füße. Der Körper steuert das geländefähige Board mit der Beweglichkeit der Räder.

 

Die Slalom Longboards mit leichtem Schwung im Deck sind sehr flexibel, das Deck federt in der Kurve nach und die Wendungen sind flexibel.

 

 

Das Deck der Streetboards besteht aus 3 einzelnen Teilen, ist also nicht starr. Vollen Nutzen bringen sie auf der Pipe, beim Perfektionieren von Tricks, beim Aufnehmen von Geschwindigkeit aber auch Cruisen durch die Stadt.

Das Surf-Longboard ist auch als Shortboard, Midlengthboard, Longboard, Softboard und Balsa Board erhältlich. Mit der Longversion kann auf den Wellen am besten agiert werden. Anfänger sollten eine Ausführung von 8-9 Fuß wählen.

Ein Wakeboard steht für Spaß auf dem Wasser. Beim Kauf unbedingt auf die richtigen Biegungsstufen, sichere Schlaufen sowie auf die korrekte Ausführung der Finnen achten. Stabilität oder Flex sind formabhängig.

 

Zusammenfassung und was sonst zu beachten ist:

– Größen Statur und Gewicht des Nutzers
– Fußgröße
– Welches Ziel ist das nächste (von gemütlich Cruisen bis aggressiv die Berge runter)
– Welcher Fahrstil wird bereits beherrscht; welcher soll erst oder aufbauend erlernt werden