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Area

My Area verkauft ausschließlich Komplettboards. Das kommt Anfängern entgegen, die noch nicht genau über die Komponenten eines Longboards Bescheid wissen. Auch Käufer, die nicht gerne an einem Board schrauben möchten, sind bei Area richtig. Es reicht vollkommen, Räder und Achsen einmal zu überprüfen und noch einmal anzuziehen.
Zudem sind die Preise einfach überzeugend. Longboards von Area sind im Schnitt 40 bis 50 Prozent günstiger als die anderer Hersteller, oft liegt der Rabattwert sogar unter 50 Prozent.



Die Firma My Area bietet klassische Boards für viele unterschiedliche Fahrstile an.
Mit seinen Longboards konzentriert sich der Hersteller auf Einsteiger. Er stellt hauptsächlich Boards her, die Neulingen erst einmal eine kompakte Allroundausstattung bieten. Mit anderen Worten: Man muss sich nicht gleich entscheiden, ob man sich auf Downhill oder Carving konzentrieren möchte. Mit diesen Boards geht alles, auch wer einfach nur Cruisen möchte, ist hier auf der sicheren Seite. Zudem sind die Boards von Area im Preis sehr günstig. Wer schon etwas länger dabei ist, wird sich deswegen möglicherweise andere Hersteller suchen. Wer jedoch seinen Geldbeutel nicht strapazieren möchte, greift auch als Kenner schon mal zu einem Area Board. Denn die Longboards bieten dem Benutzer alle Sicherheiten, die auch ein teureres Produkt auszeichnen. Abstriche werden eher bei der Fertigung gemacht und bei der Lebensdauer der Boards.

Die Boards von Area sind speziell auf Anfänger und Einsteiger ausgerichtet, die erst mal ein bisschen in den Sport hineinschnuppern wollen. Auch für Kinder gibt es spezielle Longboards, die für ein geringes Körpergewicht geeignet sind.
Doch auch wer sich schon festgelegt hat und Boards für den täglichen Gebrauch sucht, wird hier fündig, denn die Boards des Herstellers sind erstaunlich robust. Hauptsächlich sind hier jedoch Kunden angesprochen, die endlich auch mal auf einem Longboard stehen wollen oder deren Skateboarderfahrungen viele Jahre zurückliegen. Ein wesentlicher Unterschied zu den teureren Boards ist die Fertigung. Area verwendet nur sieben Schichten Ahornholz. Normalerweise bestehen Longboards aus neun Schichten. Damit wird die Lebensdauer des Boards also etwas verkürzt, ohne dass sich der Käufer Sorgen um Sicherheit oder Stabilität machen muss.

Besonders beliebt sind die Boards Wood und Tikki von My Area. Das Wood ist verhältnismäßig lang. Dadurch ist es in der Handhabung besonders einfach, da das Board nicht so schnell reagiert. Enge Kurven sind damit natürlich nicht so gut fahrbar. Das Tikki überzeugt durch eine sehr weiche Federung und Steuerungsfähigkeit. Es ist vor allen Dingen für leichtere Personen und Kinder geeignet. Mit dem Zick Zack lässt sich besonders gut Cruisen oder Carven. Hier sorgen weit auseinander stehende Achsen für Halt auch in engen Kurven. Das Last Summer ist dagegen ein klassisches Freeride Board mit freiliegenden Wheels. Carving ist hier natürlich auch möglich, allerdings sollte man dann höhere Geschwindigkeiten vermeiden. Auch ist es nicht unbedingt ratsam, das Last Summer mit zu viel Gewicht zu belasten. Hier kann es sonst zu Berührungen von Wheels und Deck kommen. Das Last Summer empfiehlt sich als Anfängerboard für Kinder, die diesen Sport einfach mal ausprobieren möchten.
Das Label My Area füllt somit eine Marktlücke aus: Der Hersteller bietet Boards für jeden Zweck an und bleibt dabei im Niedrigpreissegment.