Skip to main content

Madrid

An dem Namen Madrid kommt auf Dauer keiner vorbei. Madrid Longboards sind bei Tests immer irgendwo vorne zu finden; dieses Jahr stellt Madrid mit „Trance“ sogar den Testsieger eines bekannten Verbrauchermagazins. Und auch wenn uns der Name spanisch vorkommt: die beliebten Longboards des Skateboardherstellers Madrid kommen keineswegs aus der gleichnamigen Stadt, sondern verdanken ihren Namen ihrem Gründer, dem Kalifornier Jerry Madrid. Der passionierte Surfer brachte in den 60er Jahren das Brett von den Wellen auf den Asphalt. In enger Kooperation mit Profiskateboardern stellt das kalifornische Label heute Longboards in einer Vielzahl von Designs und Shapes her.



1. Geschichte und Entstehung der Marke

In der Garage seiner Eltern hat alles angefangen: Jerry Madrid konstruierte, shapte und laminierte dort seine Surfbretter. Und um nicht immer vom Wellengang abhängig zu sein, brachte er – wie auch andere seiner Generation damals – das Surfen auf den Asphalt. Das Brett bekam Rollen, das Longboard war geboren. Ende der 60er Jahre stellte Jerry Madrid das erste Board aus Fiberglas her, entwickelt verschiedene Arten Laminate, Formen und Dimensionen. Aus der kleinen Garagenwerkstatt ging 1976 Madrid Skateboards hervor, mit Sitz in Huntington Beach, Kalifornien. In den 80er Jahren wurde daraus Madrid Pro Designs, heute eine der renommiertesten Longboard-Manufakturen. Während einer so langen Erfolgsgeschichte kommt eine Menge Erfahrung zusammen. Immer in engem Kontakt mit Skateboardern, mit einem eigenen Team aus professionellen Ridern, die regelmäßig Preise einfahren, lässt sich Longboardhersteller Madrid zu neuen Ideen aus erster Hand inspirieren. Es entstehen Longboards, die sich nicht nur durch zweckmäßige Formgebung, bestes Material und hervorragende Verarbeitung auszeichnen, sondern auch mit coolen Designs brillieren.

2. Für wen die Longboards des Hersteller Madrid geeignet sind

Skater wissen – für verschiedene Fahrtechniken gibt es auch verschiedene Longboard-Varianten. Und natürlich kann man auch nachrüsten und einzelne Komponenten tauschen, um sein Longboard den individuellen Bedürfnissen anzupassen. Longboardhersteller Madrid stellt Boards für alle Bedürfnisse her: Cruiser Longboards für mittleres oder langsames Tempo, Dancer von 120 cm für die Dancing Technik mit Nose, Tail und reduziertem Concave, oder Downhill Longboards mit tiefergelegten Standflächen. Professionellen Downhill Boards wie „Anvil“ oder „Kraken“ in purem Design stehen Freeride Boards in cooler Optik gegenüber wie „Gentleman“ oder „High Life“. Passend zu Carver Longboards wie „Good and Evil“ bietet Madrid auch die speziell für das Carven geeigneten Rollen und Achsen an, optimal geeignet für enge Kurven.

3. Longboardhersteller Madrid – Vorteile

Longboardhersteller Madrid schafft den Spagat zwischen traditionellem Handwerk und den Einflüssen modernster Technik. Longboadhersteller Madrid hat Boards für professionelle Rider im Programm, die durch ihre große Stabilität und die innovativen Formen höchste Anforderungen erfüllen. Aber auch Allroundtalente für Einsteiger – Longboards für jedes Terrain, die komplett montiert sind. Komponenten zum Tauschen, Rollen und Kugellager aus hochwertigen bewährten Materialien, gibt es separat. Für extreme Anforderungen lässt sich jedes Kugellager immer gegen ein noch besseres, für den professionellen Sektor geeignetes austauschen. Zur Angebotspalette gehören natürlich auch Achsen, Griptapes, Slide Pucks oder Bushings. Die Longboards des Herstellers Madrid kosten zwischen 100 und 350 Euro, Testsieger „Trance“ gibt es zum Beispiel für etwa 170 Euro.