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Osprey

Longboards von Osprey
Osprey ist aus einer kleinen Surfer Marke gewachsen und bringt ihr über Jahrzehnte gesammeltes Wissen in diesem Bereich in die Longboards ein und wechselt auf die Straße. Sie sind ein Komplettanbieter und stellen ihre Longboards komplett selbst her. Dadurch können sie selbst ihre Qualität und ihre Preise steuern. Die Qualität ist dabei sehr hoch und die Preise sehr fair. Ein Osprey Longboard ist nicht nur günstig in der Anschaffung, sondern auch sehr durchdacht und super designt. In England zählt diese Marke zu den Big Playern und ist nun langsam auf dem Weg zu uns.



Teamrider

Der Teamrider von Osprey ist Matteo Rüger. Der knapp Siebzehnjährige ist eigentlich lieber mit dem Snowboard unterwegs, wenn es allerdings nicht schneit, ist er auf dem Longboard anzutreffen. Er ist ein junges Talent und ein echter Allrounder. Er erreichte beispielsweise 2013 bei den TTR Slopestyle Les Deux Alpes den dritten Platz.
Das Feedback von Teamridern und auch Kunden ist für die Weiterenwicklung der Osprey Longboards essentiel wichtig.

Entstehung der Marke Osprey

Osprey ist eine Marke, die an der Südwestküste von England entstand. Die Marke wurde 1994 von der Firma Wilton Bradley Ltd. gegründet.
Am Anfang war Osprey nur eine kleine Surfer Marke. Entlang der Küste wurden Fashion und Lifestyle Produkte in kleinen Surfshops verkauft. Die Marke vergrößerte sich und teilte sich in zwei Zweige auf – Osprey und Urban Beach. Während sich Urban Beach zur Fashion Marke entwickelte, stand Osprey zunächst für Ausrüstung wie Surfboards und Neoprenanzüge. Das Angebot beider Marken wurde immer weiter ausgebaut. Osprey entdeckte den Tauchsport, sowie Kajaks für sich. Letztendlich wurden auch Osprey Longboards entwickelt. Da Longboards geschichtlich eng mit dem Surfen, dem Ursprungsgeschäft von Osney, zusammenhängt, war das auch nur eine Frage der Zeit.

Zielgruppe von Osprey

Osprey stellt viele unterschiedliche Boards her. Von den klassischen Pintail Longboards, zu Twintip Freeride Boards, sowie Mini Cruiser oder ausgewachsende Cruiser Boards. Dabei gibt es alle diese Boards in verschiedenen Farben mit individuellen Grafiken, mit oder ohne Kicktail.
Dadurch dass die Marke so breit aufgestellt ist, ist auch die Zielgruppe der Marke entsprechend groß. Egal ob Anfänger oder Profi, bei Osprey wird jeder Longboard Fan fündig. Die Preise der Longboards liegen dabei mit meistens unter hundert Euro in einem sehr attraktiven Niveau. Auch ein Einsteiger kann sich so ein Longboard bedenkenlos kaufen und einfach testen, ob ihm das Fahren Spaß macht, ohne gleich hunderte von Euros auszugeben.

Vorteile der Longboards

Ein großer Vorteil der Osprey Longboards ist das Preis- Leistungsverhältnis. Die Qualität der Boards ist sehr gut, ebenso wie der Preis. Hier kann man als Käufer also eigentlich nicht so viel falsch machen.
Die Longboards gibt es in sehr vielen unterschiedlichen Farben und Designs, so dass sich jeder das passende aussuchen kann und auch garantiert für jeden etwas dabei ist.
Da Osprey seine Longboards komplett selbst produziert, kommt man auch als Kunde recht einfach an Ersatzteile, falls mal etwas kaputt gehen sollte.
Die lange und große Erfahrung von Osprey ist ebenfalls ein Pluspunkt. Hier sind Hersteller am Werk, die Longboards ebenso lieben wie ihre Kunden. Und das merkt man auch.